Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


Seitenleiste

Organisatorische Infos zum Unterricht

GFS

Arbeitsmethoden

NwT

Geographie

Englisch

Medienunterricht


Unterrichtsbegleitende Wikis


Fortbildungen

Für alle Online-Aufgaben interessant:
Tipps für das Lesen am Bildschirm


Fehler gefunden? Sag mir Bescheid!

Impressum

Datenschutzerklärung

Lizenz

Alle Inhalte dieser Website – sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind – stehen unter der Creative Commons Lizenz BY-SA.

Creative Commons Lizenzvertrag

(Was ist Creative Commons?)

Open Educational Resources (OER)

Die hier verfügbaren Materialien sind Open Educational Resources (Freie Bildungsmedien).


Logo von Jonathas Mello, CC BY

nwt:projektauftrag-brueckenbau-9b-2012-2013

Projektauftrag Brückenbau 9b (2012-2013)

Designentwurf einer Brücke

Entwerft eine Brücke für ein reales Hindernis in unserer Region.

Stellt Euren Entwurf der Lerngruppe zur Diskussion vor.

Brückenentwurf

  • Das Hindernis kann eine Straße, ein Fluss, eine Schlucht oder etwas Anderes sein.
  • Eure Brücke kann einen vorhandenes Bauwerk ersetzen oder für ein bisher noch nicht überbrücktes Hindernis dienen.
  • Besprecht den geplanten Standort mit mir, bevor Ihr in die konkrete Planungsphase für die Brücke geht.
  • Nach Festlegung des Standortes: Zeichnet einen ersten Entwurf für die Brücke. Lasst Euch von bereits vorhandenen Brücken inspirieren, achtet aber darauf, Euren eigenen Entwurf zu erstellen, der zur Landschaft passt und auch bezüglich der verwendeten Materialien, des geplanten Zwecks etc. sinnvoll begründbar ist.

Präsentation des Entwurfs

  • Erstellt eine saubere, maßstabsgetreue Zeichnung Eures Brückenentwurfs.
  • Erstellt eine Präsentation, in der Eure geplante Brücke der Lerngruppe vorgesetellt wird. Geht dabei auf folgende Aspekte ein:
    • Vorstellung der geplanten Konstruktion im Kontext des Standorts.
    • Vorstellung der Brücke(n), die als Inspiration gedient haben. Geht darauf ein, welche Elemente von welcher Brücke Euch passend schienen, so dass Ihr sie in Euren Entwurf übernommen habt. Falls Euer Entwurf weitgehend eigenständig entstanden ist, erklärt Euren Mitschülern den Entstehungsprozess Eurer Ideen.
    • Erklärt Euren Mitschülern, warum Ihr die Brücke genau so wie entworfen konstruieren wollt und begründet Eure Entscheidungen. Verwendet dabei die korrekten Fachbegriffe.

Feedback

  • Es wird eine Feedbackrunde geben, aus der evtl. neue Ideen aus der Gruppe geäußert und ggf. in Euren Entwurf übernommen werden können und sollen.

Konstruktion der Brücke

Konstruiert Eure Brücke mit allgemein erhältlichen Haushaltsmaterialien.
  • Ihr seid weitgehend frei in der Auswahl der Materialien. Diese müssen lediglich gut verfügbar und möglichst kostenlos sein. Besprecht den geplanten Entwurf vor Beginn der Konstruktion mit mir.
  • Die Brücke muss mindestens einen Meter und darf maximal zwei Meter lang sein.

Präsentation der Brücke

Präsentiert Eure fertige Brücke der Lerngruppe.
  • Erklärt die einzelnen konstruktiven Elemente der Brücke und welchen Zweck sie in Eurer Konstruktion erfüllen.
  • Zeigt ein Foto des geplanten Standortes und erklärt, inwiefern Eure Brücke an diesen Standort passt.
  • Erstellt hierzu ein Poster (max. 120 x 120 cm) mit folgenden Elementen:
    • Ein Foto der fertigen Brücke in großem, auch aus 2 Meter Abstand gut zu erkennendem Format.
    • Ein Foto des Standorts in ebenso großem Format.
    • Einen Kartenausschnitt, auf dem der Standort klar zu verorten ist.
    • Beschriftungselemente, die die einzelnen Teile der Brücke erklären.
    • Ein kurzes Fazit des Konstruktionsprozesses, in dem Ihr Eure Ideenfindung sowie wichtige Projektschritte, drei wichtige aufgetrene Probleme und deren Lösung auf max. zwei A4-Seiten in ausreichend großer Schriftgröße darstellt.
    • Die Brücken und Poster sollen später in der Aula ausgestellt werden. Eure Erklärungen müssen also so formuliert sein, dass auch Außenstehende sie gut nachvollziehen können. Fachbegriffe müssen also kurz erklärt werden.

Projektplanung

  • Erstellt eine grobe Zeitplanung (wochenweise bis zum Abgabetermin des Projekts), die angibt, was in welcher Woche bearbeitet werden soll.
  • Die Zeitplanung muss außerdem wichtige »Meilensteine« definieren: Das sind wichtige Projektabschnitte, an denen ein Teil des Projekts fertig sein soll (z.B. »Messprotokoll fertig gestellt«). Die Meilensteine müssen ebenfalls in der Zeitplanung erkennbar sein.
  • Die Zeitplanung dient der ganzen Gruppe als Orientierungshilfe, um stets einen Überblick über die bereits abgeschlossenen und die noch ausstehenden Aufgaben zu haben.

Organisatorische Hinweise

  • Die komplette Dokumentation, alle schriftlichen Teile des Projekts (außer dem Poster und der Präsentation) müssen im Gruppenbereich des Wikis erstellt werden. Zeichnungen können entweder von Hand erstellt und dann gescannt oder fotografiert werden oder Ihr erstellt sie ebenfalls digital (Hinweise auf geeignete Programme bekommt Ihr von mir).
  • Die Präsentationen sind abzugeben im Format der Präsentationssoftware (.ppt, .odp oder .key) per Upload — auf korrekte Dateinamen achten.
  • Geht davon aus, dass wir immer mal wieder ca. 15 min einer Doppelstunde verwenden, um verschiedene Aspekte Eurer Arbeit zu besprechen. Plant also entsprechend weniger Arbeitszeit pro Doppelstunde ein.
  • Am Ende des Projekts werden die einzelnen Produkte bewertet. Aus der Gruppennote werden für jedes Gruppenmitglied Einzelnoten erarbeitet. Diese sind für jeden unterschiedlich und beruhen darauf, welchen Anteil jeder am Erreichen des Gesamtergebnisses hatte (siehe das beispielhafte Vorgehen in dem Dokument Differenzierte Einschätzung der Projektergebnisse.
  • Für alle Texte, Abbildungen etc. müssen die Quellen vollständig angegeben werden (Wie geht das?).

Termine

Error in Plugin icalevents: Could not get 'webcal://p03-calendarws.icloud.com/ca/subscribe/1/rTJHcdc_TfMb6n_7pc7MZCM2QIgLe_X0Nl0yeFZelwJRM69HdRCtZPl8kcwaD6VkMLMStocFguVhvlitnIXTe16nxTCTgAFaB1x7yTGw4Fg': 421

Bewertungskriterien

Vortrag zur Abschlusspräsentation

Inhalt

• Korrektheit
• angemessenes, auf Zuhörer bezogenes fachliches Niveau
• Beherrschung der Fachinhalte
• Kompetenz und Sicherheit bei Rückfragen

Struktur

• Logischer Aufbau
• Klarheit und Nachvollziehbarkeit
• Einführung und Zusammenfassung

Veranschaulichung

• Abbildungen, Visualisierung
• Erklärung von Fachbegriffen
• Eigenständige Formulierungen

Form

• Vortragsweise: Sprechweise und -tempo,
• Verständlichkeit, Blickkontakt
• Motivation und Interesse
• Medien: Qualität der Materialien
• angemessener zeitlicher Umfang

nwt/projektauftrag-brueckenbau-9b-2012-2013.txt · Zuletzt geändert: 10.12.2013 (10:51) (Externe Bearbeitung)