Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


unterricht:2014-2015:bio10a:klexikon:leonie-anna:start

Dies ist eine alte Version des Dokuments!


Leonie-Anna

✔ Herzinfarkt

Orginaltext

Ein Herzinfarkt ist eine schwere Erkrankung des Herzens. Dabei wird ein Teil des Herzens nicht mehr durchblutet, weil ein Stück verklumptes Blut eine Ader verstopft. Der nicht mehr durchblutete Teil stirbt dabei ab. Dort bildet sich dann eine Narbe wie bei einer Verletzung.

Es gibt viele Gründe, warum jemand einen Herzinfarkt bekommen kann. Manche Leute sind zu dick, essen zu viel oder zu fettig, oder sie bewegen sich zu wenig. Zusätzlich spielen bei Erwachsenen dann andere Gründe eine Rolle: Diabetes, hoher Blutdruck, Rauchen oder Stress.

Wenn jemand einen Herzinfarkt bekommt, dann hat er oft starke, stechende Schmerzen. In vielen Fällen kommen auch noch Todesangst hinzu. Es fühlt sich an, als würde der Brustkorb zusammengedrückt werden.

Dem Menschen mit einem Herzinfarkt muss man schnell und richtig helfen. Bei vielen Patienten kann man den Blutklumpen in der Ader entfernen. Dann stirbt kein so großer Teil des Herzens ab.

FERTIG: Überarbeiteter Text

Ein Herzinfarkt ist eine schwere Erkrankung des Herzens. Dabei wird ein Teil des Herzens nicht mehr durchblutet, weil ein Stück verklumptes Blut eine Ader verstopft. Der nicht mehr durchblutete Teil stirbt dabei ab. Dort bildet sich dann eine Narbe wie bei einer Verletzung.

Es gibt viele Gründe, warum jemand einen Herzinfarkt bekommen kann. Manche Leute sind zu dick, essen zu viel oder zu fettig, oder sie bewegen sich zu wenig. Zusätzlich spielen bei Erwachsenen dann andere Gründe eine Rolle: Diabetes, hoher Blutdruck, Rauchen oder Stress.

Wenn jemand einen Herzinfarkt bekommt, dann hat er oft starke, stechende Schmerzen. In vielen Fällen kommen auch noch Todesangst hinzu. Es fühlt sich an, als würde der Brustkorb zusammengedrückt werden.

Dem Menschen mit einem Herzinfarkt muss man schnell und richtig helfen. Bei vielen Patienten kann man den Blutklumpen in der Ader entfernen. Dann stirbt kein so großer Teil des Herzens ab. hinzugefügt: Wird dem Patienten aber zu spät geholfen, kann der Patient sogar an dem Herzinfarkt sterben.

Delfin

Orginalartikel

Delfine gehören zu den Walen und sind Säugetiere. Sie werden zwischen eineinhalb und vier Meter lang, der Schwertwal als größter Delfin kann sogar acht Meter lang werden. Insgesamt gibt es 40 Delfinarten, bei Menschen am beliebtesten und bekanntesten dürfte der „Große Tümmler“ sein. Delfine leben in Gruppen, die „Schulen“ genannt werden.

Viele Menschen glauben, dass Delfine Fische sind. In Wirklichkeit müssen Delfine aber immer wieder auftauchen, um zu atmen. Beim Atmen holen sie, wie wir Menschen, Luft in ihre Lunge. Fische hingegen atmen über Kiemen, die den Sauerstoff aus dem Wasser holen.

Delfine leben in allen Meeren der Erde. Es gibt aber auch Fluss-Delfine. Alle Delfine ernähren sich von Fischen und manchmal auch von Krebsen. Sie sind schnelle Raubtiere. Sie haben ein spezielles Organ im Kopf: die Melone. Von dort wird ein Echo ausgesendet, das wieder zurückkommt, wenn es zum Beispiel auf eine Beute stößt. So wissen Delfine immer, wann sich etwas in ihrer Nähe befindet.

Die größten Gefahren für Delfine sind Fischernetze. In den Netzen verfangen sie sich und ertrinken. Ist das Wasser nicht so tief oder schlammig, dann können Delfine ihr eigenes Echo manchmal nicht wahrnehmen. Dann kann es passieren, dass sie stranden. Zu ihren Feinden gehören auch Haie und Schwertwale. Der Schwertwal frisst also auch andere Delfine.

FERTIG: Verbesserter Artikelentwurf

Delfine gehören zu den Walen und sind Säugetiere. Sie werden zwischen eineinhalb und vier Meter lang, der Schwertwal als größter Delfin kann sogar acht Meter lang werden. Insgesamt gibt es 40 Delfinarten, bei Menschen am beliebtesten und bekanntesten dürfte der „Große Tümmler“ sein. Delfine leben in Gruppen, die „Schulen“ genannt werden.

Viele Menschen glauben, dass Delfine Fische sind. In Wirklichkeit müssen Delfine aber immer wieder auftauchen, um zu atmen. Ein Bestandteil der Luft, der Sauerstoff, brauchen Lebewesen zum atmen. Säugetiere holen den Sauerstoff aus der Luft. Fische hingegen, holen den Sauerstoff mithilfe ihrer Kiemen aus dem Wasser.

Delfine leben in allen Meeren der Erde. Es gibt aber auch Fluss-Delfine. Alle Delfine ernähren sich von Fischen und manchmal auch von Krebsen. Sie sind schnelle Raubtiere. Sie haben ein spezielles Organ im Kopf: die Melone. Von dort wird ein Echo ausgesendet, das wieder zurückkommt, wenn es zum Beispiel auf eine Beute stößt. So wissen Delfine immer, wann sich etwas in ihrer Nähe befindet.

Die größten Gefahren für Delfine sind Fischernetze. In den Netzen können sie sich verfangen und ertrinken. Ist das Wasser nicht so tief oder schlammig, dann können Delfine ihr eigenes Echo manchmal nicht wahrnehmen. Dann kann es passieren, dass sie stranden. Zu ihren Feinden gehören außerdem Haie und Schwertwale, da diese Tiere die Delfine fressen.

FERTIG: Selbstverfasster Artikel: Sternschnuppe

Sternschnuppen sind kleine Gesteinskörner, die aus dem Weltall auf die Erde fallen und in der Erdatmosphäre verglühen.

Sternschnuppen sind also weder fallende Sterne, noch kleine Teilchen von Sternen. Sie entstehen entweder durch Zusammenstöße von Miniplaneten oder manchmal sind sie nichts anderes als Abfall. Als Abfall im Weltall gelten Reste von Kometen, Eis- oder Staubbrocken.

Obwohl diese Gesteinskörner oft nur millimetergroß sind, können wir sie trotzdem am Himmel leuchten sehen. Das liegt daran, dass die Sternschnuppen von der Erde angezogen werden und mit einer Riesengeschwindigkeit auf sie herab fallen. Sobald sie die Erdatmosphäre – die Luft um die Erde – erreichen, kommt es zur einer starken Reibung, wodurch sich die Luft um die Sternschnuppe so stark erhitzt. Sie erhitzt sich so stark, bis sie glüht und leuchtet.

Was wir also am Himmel sehen, ist nur die Leuchtspur, die die Sternschnuppen hinterlassen.

Aufgrund sogenannter Sternschnuppenströme oder Sternschnuppennächte kann man zu bestimmten Jahreszeiten manchmal besonders viele Sternschnuppen am Himmel sehen. In Deutschland sehen wir meistens in den wärmeren Jahreszeiten viele Sternschnuppen.

unterricht/2014-2015/bio10a/klexikon/leonie-anna/start.1430232078.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)

Donate Powered by PHP Valid HTML5 Valid CSS Driven by DokuWiki