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Logo von Jonathas Mello, CC BY

medien:privatsphaere:daten-fuer-mich-behalten

Sollte ich alle meine Daten für mich behalten?

Vorüberlegungen

Die Frage, wie verschlossen oder frei Du mit Deinen Daten umgehen solltest, lässt sich nicht allgemein beantworten. Die Antwort hängt unter anderem mit Deinem persönlichen Bedürfnis zusammen, Deine Privatsphäre zu schützen oder eben eher ungezwungen damit umzugehen. Letztlich ist es also Deine persönliche Einschätzung, die darüber entscheidet, wie Du Dich im Netz verhältst.

Allerdings sollte Deine Einschätzung auf der Kenntnis von Fakten beruhen und nicht nur ein uninformiertes Bauchgefühl sein. Daher sind hier einige Aspekte zusammen gestellt, über die Du Dir bewusst sein solltest.

AUFGABEN

Schritt 1

  1. Bildet insgesamt drei Gruppen.
    • Gruppe 1: Positive Aspekte
    • Gruppe 2: Negative Aspekte (alles außer »Profile«)
    • Gruppe 3: Negative Aspekte (»Profile«)
  2. Lest Euch die Informationen aufmerksam durch und seid in der Lage, den Inhalt jedes Abschnitts knapp in eigenen Worten zusammenzufassen.
  3. Besprecht die Zusammenfassung in Eurer Gruppe, so dass Ihr Euch einig seid, was die wesentlichen Punkte Eures Abschnitts sind.
  4. Notiert diese Punkte stichwortartig (jeder in der Gruppe sollte diesen Stichwortzettel für sich haben).

Schritt 2

  1. Bildet nun Dreiergruppen: jeweils eine Person aus der bisherigen Gruppen 1, 2 und 3.
  2. Erklärt Euch gegenseitig die Inhalte, die Ihr im ersten Schritt erarbeitet habt.
  3. Sammelt für jeden Teilpunkt mindestens drei Beispiele aus Eurer eigenen Erfahrung oder Eurem Hintergrundwissen, um die einzelnen Punkte zu illustrieren.
  4. Erstellt ein zusammenfassendes Dokument oder eine Präsentation, in der ihr die neu gelernten Informationen einschließlich Eurer Beispiele anschaulich darstellt.
  5. Verteilt das Info-Dokument an die anderen Mitglieder der Lerngruppe oder tragt diesen die Präsentation vor.

Denkbare positive Konsequenzen der Datenweitergabe

Es kann sinnvoll und sogar wünschenswert sein, Informationen von sich im Netz zu veröffentlichen. Da die öffentliche Diskussion meist auf die negativen Aspekte abzielt, wollen wir hier mit den positiven beginnen.

Knüpfen von bereichernden Kontakten

Es gibt im Netz vielfältige Möglichkeiten, mit Menschen zusammen zu kommen. Man kann sich über gemeinsame Hobbies oder Interessen austauschen, gemeinsam Projekte voranbringen, von anderen Lernen oder sich einfach nur unterhalten lassen. Wenn man ernsthaft in Kontakt kommen möchte, muss man natürlich auch etwas von sich preisgeben, denn sonst bleibt man in jeder »Community« ein eher »blasses« Mitglied, das niemand wirklich kennt.

Allerdings kann man die Menge und die Art der weitergegebenen Informationen sehr genau steuern. In einem Forum für Pferde-Begeisterte muss man zum Beispiel nicht angeben, in welcher Straßen man wohnt oder auf welche Schule man geht. Selbst der echte Name (»Klarname«) muss nicht bekannt sein: wenn man unter einem beständigen Nickname bekannt ist, können darüber auch intensive und bereichernde Kontakte entstehen.

Aktive Gestaltung der Selbstdarstellung im Netz

Man kann die eigene Darstellung im Netz zumindest in gewissen Grenzen aktiv positiv gestalten. Schließlich entscheidet man (meist) selbst, welche Informationen über einen ins Netz gelangen.

  • Wenn Du in einer Band spielst, kannst Du natürlich Fotos von Auftritten online posten und damit zeigen, dass Du Dich engagiert Deinem musikalischen Hobby widmest1).
  • Wenn Du gerne malst, kannst Du Deine Bilder ins Netz stellen und damit andere darauf aufmerksam machen, dass Du eine kreative Seite hast.

Lernen von und mit anderen

Wenn Du regelmäßig Deine eigenen Gedanken oder Werke (Texte, Fotos, Bilder, etc.) ins Netz stellst, erhältst Du möglicherweise Kommentare von anderen dazu. Manchmal ist diese Kritik unsachlich und einschüchternd, oftmals ist sie aber auch sehr wohlwollend und konstruktiv. Man kann viel lernen, wenn man bestimmte Aspekte seiner Persönlichkeit auf diese Weise preisgibt und damit anderen die Möglichkeit gibt zu kritisieren. Hin und wieder wird man sicherlich niedergeschlagen sein, wenn das Feedback schlechter ausfällt als gewünscht, aber als Mensch kann man daran wachsen und außerdem die eigenen Fähigkeiten reflektieren und verbessern.

Denkbare negative Konsequenzen der Datenweitergabe

Die Preisgabe von Informationen über die eigene Person kann sich auch sehr negativ auswirken. Hier nun einige Aspekte, die man dabei bedenken sollte.

Kontrollverlust über die eigenen Daten

Wenn Deine Daten erstmal irgendwo online sind, hast Du kaum noch Kontrolle darüber, was mit diesen Daten passiert. Andere Personen im gleichen sozialen Netzwerk können die Daten sehen, sie kopieren, sie bearbeiten, sie auch weiter verbreiten oder gar verkaufen. Unter Umständen bekommst Du davon zunächst gar nichts mit und kannst Dich also auch nicht dagegen wehren. Selbst wenn Du es mitbekommst, ist es oft schwierig, effektiv gegen solchen Missbrauch vorzugehen, weil möglicherweise schon viele hundert Kopien eines Fotos oder einer Information im Netz kursieren.

Letztlich verlierst Du mit der Veröffentlichung von Informationen über Dich ein bisschen Selbstbestimmung und lässt andere ein Stück weit bestimmen, wer was über Dich wissen soll.

Natürlich gibt es in praktisch allen Sozialen Netzwerken technische Möglichkeiten, um zu kontrollieren, wer was sehen darf. In der Praxis haben aber nur weniger Nutzer wirklich den Überblick, so dass es wohl häufig vorkommt, dass man Daten unbeabsichtigt mit den »falschen« Leuten teilt.

»Passende« Werbung & Impulskäufe

Google, Soziale Netzwerke wie Facebook und viele andere Websites verdienen Ihr Geld damit, Bildschirmplatz für Werbung zu verkaufen (als Beispiel: Anteil der Werbung an den Einnahmen von Google, Hintergründe zur Finanzierung von Facebook). Diese Werbung kann man umso teurer verkaufen (und damit umso mehr verdienen), je besser sie zu dem Nutzer passt, der sie zu sehen bekommt. Es gilt also, Dich als Nutzer so gut wie möglich zu kennen, damit Du nur Werbung für Produkte siehst, die Deinen Interessen entsprechen – denn dann ist es umso wahrscheinlicher, dass Du das gezeigte Produkt auch kaufst.

Wenn Du also Deine Daten in sozialen Netzwerken und anderswo im Netz veröffentlichst, wirst Du immer »bessere« Werbung zu sehen bekommen. Es wird Dir immer wieder passieren, dass Du genau dann Werbung für ein bestimmtest Produkt siehst, wenn Du z.B. danach gegooglet oder wenn Du Dich mit einem Freund auf Facebook über dieses Produkt ausgetauscht hast. Das scheint auf den ersten Blick praktisch zu sein, allerdings steigt auch die »Gefahr«, dass man spontan zugreift und kauft, weil es sich gerade »zufällig« anbietet. Möglicherweise trifft man häufiger »impulsive« Kaufentscheidungen und weniger häufig wohl überlegte.

Einseitiger (negativer) Eindruck bei anderen

Manche Inhalte postet man eher online als andere: Wenn Du zum Beispiel auf einer tollen Party warst, werden die Fotos davon wohl eher online landen als Eindrücke von der letzten Bachsäuberungsaktion, an der Du mit Deinem Sportverein teilgenommen hast.

Je nachdem, was Du häufiger und was weniger häufig postest, könnte bei anderen also ein recht einseitiger Eindruck von Dir entstehen.

  • »Der säuft am Wochenende nur.«
  • »Die hängt nur mit seltsamen Typen rum.«
  • »Macht der auch manchmal was Sinnvolles mit seiner Zeit?«
  • »Kann man mit der überhaupt auch mal nüchtern reden?«

Zusammenführen von Daten zu einem Profil

Wenn Du im Netz »aktiv« bist, sind viele »Informationsschnipsel« über Dich an verschiedenen Stellen verteilt:

  • Google-Suchen, die Du durchgeführt hast,
  • Videos, die Du auf Youtube angeschaut hast,
  • Einkäufe bei Online-Shops,
  • »Likes«, die Du auf irgendwelchen Websites angeklickt hast,
  • Fotos, die Du auf Facebook gepostet hast,

Jedes einzelne »Schnipsel« sagt wenig über Dich. Wenn man die einzelnen Informationen aber gesammelt betrachtet, zeitlich und evtl. auch räumlich ordnet, kann man meist sehr viel über Dich herausfinden:

  • Hobbies,
  • Themen, die Dich interessieren,
  • Vorlieben und Abneigungen,
  • Orte, an denen Du häufig bist,
  • Produkte, die Du besitzt oder die Du gerne haben möchtest,
  • Menschen, mit denen Du regelmäßig zu tun hast,
Aber fasst denn überhaupt jemand all diese Informationen zusammen?

Ja – im Grunde wollen alle großen Anbieter von sozialen Netzwerken genau das: Ein möglichst umfassendes Profil von Dir als Person. (Siehe Wer hat Interesse an meinen Daten und warum?).

In den »Datenschutz«-erklärungen sagen sie das auch offen:

Google

Wir verwenden den von Ihnen für Ihr Google-Profil angegebenen Namen möglicherweise für alle von uns angebotenen Dienste, die ein Google-Konto erfordern. Darüber hinaus ersetzen wir möglicherweise Namen, die in der Vergangenheit mit Ihrem Google-Konto verknüpft waren, damit Sie in all unseren Diensten einheitlich geführt werden. Wenn andere Nutzer bereits über Ihre E-Mail-Adresse oder andere Sie identifizierende Daten verfügen, werden wir diesen Nutzern gegebenenfalls die öffentlich zugänglichen Informationen Ihres Google-Profils, wie beispielsweise Ihren Namen und Ihr Foto, anzeigen.

Quelle: Google Datenschutzerklärung, Stand: 06.08.2012, Hervorhebungen von mir.

Facebook

Bei Facebook klingt das ähnlich:

Wir stellen auch Daten aus denjenigen Informationen zusammen, die wir bereits über dich und deine Freunde haben.

Quelle: Facebook Datenverwendungsrichtlinien, Stand: 06.08.2012, Hervorhebung von mir.

Facebook geht dabei ins Detail uns listet auf, woher die Daten kommen können und wie Facebook daraus ein Profil über Dich erstellt. Allein schon die Fülle dieser Datenquellen macht deutlich, wie viel Facebook über Dich in Erfahrung bringen kann.

Beispielsweise stellen wir gegebenenfalls Daten über dich zusammen, um festzulegen, welche Freunde wir dir in deinen Neuigkeiten anzeigen oder welche Freunde wir dir zur Markierung in den von dir geposteten Fotos vorschlagen. Wir können deinen derzeitigen Wohnort mit GPS-Daten und anderen Ortsangaben, die wir über dich haben, zusammenführen, um dich und deine Freunde beispielsweise über Personen oder Veranstaltungen in eurer Nähe zu informieren oder dir Angebote anzubieten, an denen du eventuell interessiert bist. Gegebenenfalls stellen wir auch Daten über dich zusammen, um dir Werbeanzeigen anzuzeigen, die für dich von größerer Relevanz sind.

Die Datenquellen sind vielfältig:

  • Registrierungsdaten,
  • Informationen, die du freigibst
Gemeint sind dabei auch diejenigen Informationen, die du für andere Personen zugänglich machst, wenn du eine Handlung durchführst, zum Beispiel wenn du eine/n FreundIn hinzufügst, angibst, dass dir eine Seite oder Webseite gefällt, einen Ort zu einem Beitrag hinzufügst, mithilfe unserer Kontaktimporter nach Freunden suchst oder zu erkennen gibst, dass du dich in einer Beziehung befindest.

[…]

Deinen Namen, deine Profilbilder, deine Titelbilder, dein Geschlecht, deinen Nutzernamen, deine Netzwerke und deine Nutzerkennnummer behandeln wir ebenso wie Informationen, die du auf eigenen Wunsch öffentlich zugänglich machst.2)

Wir erhalten Informationen über dich von deinen Freunden sowie anderen Personen, z. B. wenn sie deine Kontaktinformationen hochladen, ein Foto von dir einstellen, dich auf einem Foto, einer Statusmeldung oder an einem Ort markieren bzw. dich zu einer Gruppe hinzufügen.

Wenn Menschen Facebook nutzen, können sie Informationen, die sie über dich und andere haben, speichern und teilen, z. B. wenn sie ihre Einladungen und Kontakte hochladen und verwalten.

Quelle: Facebook Datenverwendungsrichtlinien, Stand: 06.08.2012, Hervorhebungen von mir.

Das ist schon eine Menge. Es kommt aber noch mehr hinzu:

Sonstige uns bereitgestellte Daten über dich

Wir erhalten auch andere Arten von Informationen über dich:
• Jedes Mal, wenn du mit Facebook interagierst, erhalten wir Daten über dich, beispielsweise wenn du die Chronik einer anderen Person aufrufst, eine Nachricht sendest oder empfängst, nach einem/einer FreundIn oder einer Seite suchst, irgendwelche Dinge anklickst, aufrufst oder auf sonstige Art mit ihnen interagierst, eine Facebook-Handy-Anwendung nutzt oder Facebook-Gutschriften bzw. andere Dinge über Facebook erwirbst.

• Wenn du Dinge wie Fotos oder Videos auf Facebook postest, erhalten wir gegebenenfalls auch zusätzliche, ergänzende Daten (oder Metadaten), etwa die Uhrzeit, das Datum und den Ort, an dem du das Foto oder Video aufgenommen hast.

• Wir erhalten Daten von dem Computer, Handy oder sonstigen Gerät, mithilfe dessen du auf Facebook zugreifst, also auch darüber, wenn sich mehrere Nutzer vom selben Gerät anmelden. Bei diesen Daten kann es sich um deine IP-Adresse oder andere Informationen über Dinge wie beispielsweise deinen Internetdienst, deinen Standort, die Art (einschließlich IDs) des von dir genutzten Browsers oder die von dir besuchten Seiten handeln. Beispielsweise können wir dir mitteilen, wer von deinen Freunden in deiner Nähe ist, wenn wir deinen Standort per GPS bzw. einer anderen Lokalisierungssoftware erhalten.

• Wir erhalten Daten immer dann, wenn du ein Spiel, eine Anwendung oder Webseite nutzt, welche/s die Facebook Platform verwendet, oder wenn du eine Webseite besuchst, auf der eine Facebook-Funktion (wie zum Beispiel ein soziales Plug-invorhanden ist), manchmal auch über Cookies. Diese Daten können das Datum und die Uhrzeit deines Besuchs auf der betreffenden Webseite enthalten; dies gilt auch für die Internetadresse oder die URL, auf der du dich befindest, und ebenso für die technischen Daten über die IP-Adresse und den von dir genutzten Browser sowie das von dir verwendete Betriebssystem; enthalten ist auch deine Nutzerkennnummer, wenn du auf Facebook angemeldet bist.

• Manchmal erhalten wir von unseren Werbepartnern, Kunden und anderen Dritten Daten, die uns (oder ihnen) bei der Schaltung von Werbeanzeigen sowie dem Verständnis der Online-Aktivität behilflich sind und Facebook allgemein verbessern. Beispielsweise unterrichtet uns ein Werbetreibender unter Umständen darüber, wie du auf eine auf Facebook oder auf einer anderen Webseite platzierte Werbeanzeige reagiert hast, um so die Wirksamkeit der betreffenden Werbeanzeige zu messen – und ihre Qualität zu verbessern.

Quelle: Facebook Datenverwendungsrichtlinien, Stand: 06.08.2012, Hervorhebungen von mir.

Auch diese Liste ist nur ein kleiner Ausschnitt. Wenn Du Dir ein vollständiges Bild machen möchtest, lies Dir die Datenverwendungsrichtlinien von Facebook am besten selbst ausführlich durch.

Vertiefende Informationen

Hier noch einige Artikel, die Dir die Tragweite des Problems verdeutlichen können. Die Texte sind nicht zeitlich geordnet und stellen eine lose Sammlung von Eindrücken dar. Es geht hauptsächlich darum zu erkennen, wie Facebook typischerweise mit seinen Nutzern und deren Daten umgeht.

Was bedeutet das?

Aus der Fülle der Informationsquellen wird deutlich, dass gerade die »großen« Anbieter von Web-Diensten jede Menge Daten über Dich sammeln und diese auch (weitgehend automatisiert) zu Profilen zusammen stellen. Facebook und Google kennen DICH als Person also in- und auswendig. Je nachdem, was Du online postest, suchst, kaufst, gibt es unter Umständen nur wenig, das diese Firmen NICHT über Dich wissen oder zumindest »erraten« können.

Wie fühlt sich das an?

Der folgende Artikel beschreibt, wie es jemandem ging, der dachte, dass diese Offenheit kein Problem für ihn sei – bis er sich freiwillig als Testperson für eine solche »Profilierung« gemeldet hat.

Das Ergebnis hat ihn so geschockt, dass er dann doch einen Rückzieher gemacht hat. Datenschutz-Fallrückzieher – Ein Netizen entdeckt den Wunsch nach Privatsphäre

Fazit

AUFGABE
  1. Nachdem Du nun die Inhalte dieser Seite intensiv bearbeitet hast, gehe alles noch einmal durch und frage Dich: Worauf kommt es an, wenn man die eigene Persönlichkeit – in welchem Ausmaß auch immer – online preisgibt?
  2. Versuche den Kern dessen, was Du hier gelernt hast in wenigen Sätzen auf den Punkt zu bringen und schreibe diese auf.
1)
Dabei musst Du allerdings darauf achten, dass Du keine Urheberrechte verletzt: Falls Ihr zum Beispiel Songs von bekannten Bands nachspielt, darfst Du diese nicht als Video veröffentlichen, weil Du dafür nicht die Rechte besitzt
2)
Das heißt also, dass die genannten Informationen in jedem Fall öffentlich sind.
medien/privatsphaere/daten-fuer-mich-behalten.txt · Zuletzt geändert: 26.04.2018 (21:06) (Externe Bearbeitung)