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Logo von Jonathas Mello, CC BY

arbeitsmethoden:perspektiven-auf-die-welt

Perspektiven auf die Welt

Die hier aufgelisteten Beiträge sollen es Dir ermöglichen, Dich selbst und Deine Umwelt besser zu verstehen und neue Perspektiven in Deiner Wahrnehmung zu bekommen. Die Beiträge sind als Anregungen zur Reflexion und zur Diskussion gedacht, nicht als »Wahrheiten«, die man unreflektiert aufnimmt und dann abhakt.

Peter Bieri: Wie wäre es, gebildet zu sein?

Der Schweizer Philosoph Peter Bieri geht in einer Rede der Frage nach, was aus seiner Sicht der Begriff „Bildung“ bedeutet. Seine Antworten auf diese Frage sind meines Erachtens sehr lesenswert.

Wie wäre es, gebildet zu sein?

Leitfragen zum Text
  1. Welche Aspekte des Textes und der vorgestellten Ideen von „Gebildet sein“ sprechen Dich besonders an? Warum?
  2. Welche Aussagen haben Dich überrascht und warum?
  3. Aus Deiner Sicht: In welchen Bereichen fördert die Schule Bildung bezüglich irgendeiner von Bieris Perspektiven? In welchen Bereichen ist die Schule solcher Bildung eher hinderlich? Inwiefern?
  4. Wie stellst Du Dir Deine weitere Bildung (nicht Ausbildung!) nach der Schule vor? Wie könntest Du sie aktiv und bewusst gestalten?

J.K. Rowling: The Fringe Benefits of Failure, and the Importance of Imagination

Eine Rede von JK Rowling, der Autorin der Harry Potter-Bücher aus Anlass der Graduierten-Feier 2008 an der Universität Harvard. Der Text der Rede kann hier mitgelesen werden: The Fringe Benefits of Failure, and the Importance of Imagination.

Chris Hadfield: What I learned from going blind in space

Chris Hadfield war als Astronaut mehrfach auf der ISS, die in ca. 400 km Höhe mit knapp 30.000 km/h über uns hinweg saust und dabei etwa fünfzehn Mal am Tag die Erde umkreist.

Raumfahrt ist allerdings auch heute noch ein gefährliches Geschäft: Die Technik ist hochkomplex und wenn im Weltall etwas schief geht, ist man in einer lebensfeindlichen Umgebung sehr weit weg von einer sicheren Zuflucht. Hadfield spricht in diesem Vortrag darüber, wie ein klarer Verstand und die Durchdringung der Herausforderungen mit Vernunft es ihm erlaubt haben, dieses Risiko realistisch einzuschätzen und daher Dinge zu wagen, vor denen viele Menschen »aus dem Bauch heraus« eher zurückschrecken würden.

Sarah Robb O'Hagan: The Truth about Success That Nobody Is Telling You

Sarah Robb O’Hagan erzählt, wie sie selbst als sehr erfolgreich dargestellt wurde und wird und dabei dachte, dass es wichtig sei, die andere Seite zu erzählen: Die Zweifel und das Scheitern, das es auf dem Weg zum Erfolg auch gegeben hat.

Chimamanda Ngozi Adichie: The Danger of a Single Story

Our lives, our cultures, are composed of many overlapping stories. Novelist Chimamanda Adichie tells the story of how she found her authentic cultural voice — and warns that if we hear only a single story about another person or country, we risk a critical misunderstanding.

Chimamanda Ngozi Adichie: We should all be feminists

Paul Graham: What you’ll wish you’d known

Ein Essay von Paul Graham zu der Frage, was man lernen und wie man mit der Schule umgehen sollte.

What you'll wish you'd known

Steve Jobs: Stay hungry, stay foolish

Steve Jobs hält eine Rede bei der Stanford Graduierten Feier 2005 über die Dinge, die er aus seinem bewegten Lebensweg gelernt hat. Hier kann man den Text der Rede mitlesen.

Stephen Downes: Things you really need to learn

Ein Essay von Stephen Downes über die Frage, was man (in der Schule und danach) wirklich lernen sollte.

Things You Really Need to Learn

Susan Cain: The power of introverts

»There's zero correlation between being the best talker and having the best ideas.« — Susan Cain

Es gibt auch eine Version des Videos mit Untertiteln und schriftlichem Begleittext.

You are different

Ein Video von Schülern über das Anderssein – und wie man eine positive Einstellung dazu bekommt.

Every one of us is different.

Every one of us has a unique personality and a calling to become something special. We may not hear that calling, may not see our uniqueness as a blessing and, especially, may not understand that it’s the nature of the herd to trample wildflowers.

You have a right to fear the herd because they fear you. They will crush you if they can or, worse still, bend and twist you until you no longer appear different. They fear your difference because it threatens the comfort and security of their sameness. They can’t abide someone who travels in a different direction or questions their sovereignty.

But the herd is not capable of changing reality, they can only trample innocent flowers in their blind ramblings. Don’t let them trample you.

Every one of us is born a caterpillar, seemingly sentenced to crawl and inch our way across the long expanse of our lives. But one day we will fly. And when we take flight we will see a world far richer and more beautiful than we ever knew existed when we lived as caterpillars.

Don’t be fooled by the way you feel now. In the vulnerability of your youth you long to fit in, to go unnoticed for your eccentricities, to be accepted by everyone else. It’s only natural. How frightening to discover you’re different from others at the same time you’re being taught in school to conform and smooth out your rougher edges.

It isn’t just you who finds yourself swimming against the current. It isn’t just you who fears being discovered, challenged, taunted, crushed and rejected. We live in a society that values conformity over deviation, team sports over individual pursuits, extroverts over introverts, flash over substance, athletes over intellects, and normalcy above all else.

You may be too young to appreciate that Nature celebrates diversity in all that it creates. But years from now, if you persevere in holding onto yourself, you will discover your uniqueness was a gift that, because you did not reject it or let it be trampled by the herd, brings much depth and richness to your life. Robert Frost wrote of taking the ‹road less traveled’ without ever mentioning the bullies, hecklers and self-righteous moralists who inevitably try to block your way.

Don’t let them stop you or make you doubt yourself.

You are not only different, you are perfect the way you are.

Interview mit dem Psychologen Stephan Lermer

Ein Interview mit dem Psychologen Stephan Lermer.

Immer rote Ampeln im Straßenverkehr, die nervigsten Sitznachbarn beim Kinobesuch – die Diagramme des Graphitti-Blogs zeigen unsere gefühlte Realität. Doch was ist dran an dieser Wahrnehmung? Psychologe Stephan Lermer klärt auf.

»Wir nehmen uns wichtiger, als wir für die Welt sind«

Was bringt Mathe?

Einblicke in die Faszination und den Nutzen von Mathematik.

We Use Math

arbeitsmethoden/perspektiven-auf-die-welt.txt · Zuletzt geändert: 17.04.2017 (10:12) von retemirabile