KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder Gemini können dir beim Lernen helfen – aber nur, wenn du dabei denkbar aktiv bleibst.
Wenn du dir von einer KI einfach die Antwort geben lässt, lernst du nichts – du überspringst genau den Teil, der dein Gehirn trainiert.
KI eignet sich gut als Lernpartner: zum Erklären, Üben, Feedback-Geben und Strukturieren. Nicht gut eignet sie sich als Ghostwriter, der deine Aufgaben erledigt.
KI-Antworten sind nicht immer korrekt. Du musst die Ergebnisse immer kritisch prüfen.
Was du der KI schreibst (der „Prompt“), bestimmt maßgeblich, wie gut die Antwort wird.